Wie ja einige von euch bereits mitbekommen haben war ich Ende März auf Geschäftsreise in Sibirien, genauer gesagt in Ulan Ude, das liegt am Baikalsee. Das war aber dann mehr Abenteuer als Geschäftsreise. Hatte leider noch keine "zeit" was zu schreiben. Soweit so gut, mit dem Flieger gings von Shanghai nach Shenyang und von da weiter nach Irkutsk. Der Flughafen da glich eher einem Schrottplatz als einem Flughafen, Russland eben. Im Flughafen drin hatte es so ca 25 grad im Restaurant anschliessend wahrscheinlich noch mehr. Überall Heizung drin mit natürlicher Regelung, sprich Fenster auf. Sass also meistens im Unterhemd beim essen und im Hotel hatte ich jede Nacht das Fenster auf bei bis zu-20 grad.
Nun gut das später, erstmal gings mit dem Minibus von Irkutsk nach Ulan Ude. das sind 350 km nachts im Schneetreiben und auf einer Strasse schlechter als Hoffe-Horreberg. 8 h später um 5 Uhr morgens und nach 24 h Reise waren wir dann endlich mal im Hotel. Aber seht selbst, das war das 2 beste Hotel der Stadt und hat an die 50USD gekostet, hatte nach 3 Tagen so Kreuzweh das ich die Matratze auf den Boden geschmissen hab. Viel Spaß gabs da nicht, eine Kneippe die sich Irish Pub nannte in der aber keiner englisch sprach, überhaupt war da mit englisch nicht viel, zu meinem Erstaunen sprach die Dicke an der Rezeption sogar deutsch.
Soweit so gut, 10 Tage arbeiten und eine Anlage die halbwegs funktionierte, das war Fr mittags, der Kunde meinte er sei halbwegs zufrieden und wir können heim fliegen, nur das nächste Flugzeug von Irkutsk ging erst wieder Mittwochs. Nun gut Alternative war mit dem Auto nach Manzhouli, auf deutsch Mandjuria zu fahren. Das sind etwa 1300 km und liegt am auessersten Zipfel von Nordostchina, direkt neben der Mongolei in der chinesischen Provinz Innere Mongolei. Strasse siehe unten auf der wohlgemerkt auch deutsche LKW unterwegs waren, denn das ist die Hauptverkehrsroute von Nordchina nach Russland und Osteuropa!!!!
6 uhr abends gings los, dann musste der Penner erstmal noch 2 h in der Stadt rumfahren um seinen Bruder, ein Ersatzrad und Öl abzuholen, als wäre die Fahrt nicht schon lang genug veranschlagt gewesen mit 18 h. Aber zum Glueck muss ich sagen das er das Oel mitgenommen hatte, denn der fing auf einmal mitten in der Steppe an Oelwechsel zu machen, siehe unten. Ok um 2230 das letzte Restaurant vor dem nirgendwo, aber danach kam wirklich nichts mehr ausser alle 250 km mal ne Tankstelle. ansonsten die ganze Nacht über nur Wald von dem ich leider keine Bilder machen konnte, denn ausser einem einzigartigen Sternenhimmel war nicht viel zu sehen. Hab noch nie soviel Sterne gesehen.
Naja den Rest vom Tag fuhren wir dann durch die Steppe. Im sibirischen Wald zu wohnen, kann ich ja noch verstehen, aber was die Leute in diese Gegend treibt ist für mich nicht nachvollziehbar. Da hat's wirklich garnix. Wahrscheinlich sind die da alle so hässlich das sie keiner haben will. Naja 20 h später um 14 Uhr waren wir dann in der russischen Grenzstadt, eher Grenzloch angekommen. Denn da war so ziemlich alles kaputt. Von da sollte es eigentlich schnell gehen, der nächste offizielle Grenzbus wäre um halb 3 abgefahren. Wäre! Denn die fette Nudel vom Hotel hatte unsere Meldebescheinigung falsch abgestempelt. 3 Tage zu spät. Somit mussten wir einen inoffiziellen Grenzbus nehmen. Das heisst ich hätte kein Problem gehabt, aber meine Chinesen natürlich! Somit mussten wir durch die kompletten Grenzschikanen durch. 3mal Kontrolle bei den Russen und 3 mal bei den Chinesen. Solange wie die russische Zöllnerin hat noch nie jemand mein Pass studiert, so an die Viertelh jede Seite gescannt, die war leider auch nicht allzu ansehnlich. Die innerdeutsche Grenze hat nicht solange gedauert wie das! Nun denn, als wir da endlich durch waren wars 18 Uhr. Zurueck im Entwicklungsland China gings dann direkt auf eine nagelneue 3 spurige Autobahn, die da so wirklich gar keiner brauchte. Überall prächtige Neubauten und alles sauber rausgeputzt, nicht wie das russische Gegenüber. Um 1830 oder nach wieder 24 h Reise waren wir dann endlich mal im Hotel angekommen. Am nächsten Tag gings dann mit dem Flugzeug über Beijing zurück nach Shanghai. Naja nächsten Monat muss ich wieder hin, mal sehen was dann passiert. Aber was Adolf in Russland wollte ist mir jetzt noch mehr Rätsel!
Nun gut das später, erstmal gings mit dem Minibus von Irkutsk nach Ulan Ude. das sind 350 km nachts im Schneetreiben und auf einer Strasse schlechter als Hoffe-Horreberg. 8 h später um 5 Uhr morgens und nach 24 h Reise waren wir dann endlich mal im Hotel. Aber seht selbst, das war das 2 beste Hotel der Stadt und hat an die 50USD gekostet, hatte nach 3 Tagen so Kreuzweh das ich die Matratze auf den Boden geschmissen hab. Viel Spaß gabs da nicht, eine Kneippe die sich Irish Pub nannte in der aber keiner englisch sprach, überhaupt war da mit englisch nicht viel, zu meinem Erstaunen sprach die Dicke an der Rezeption sogar deutsch.
Soweit so gut, 10 Tage arbeiten und eine Anlage die halbwegs funktionierte, das war Fr mittags, der Kunde meinte er sei halbwegs zufrieden und wir können heim fliegen, nur das nächste Flugzeug von Irkutsk ging erst wieder Mittwochs. Nun gut Alternative war mit dem Auto nach Manzhouli, auf deutsch Mandjuria zu fahren. Das sind etwa 1300 km und liegt am auessersten Zipfel von Nordostchina, direkt neben der Mongolei in der chinesischen Provinz Innere Mongolei. Strasse siehe unten auf der wohlgemerkt auch deutsche LKW unterwegs waren, denn das ist die Hauptverkehrsroute von Nordchina nach Russland und Osteuropa!!!!
6 uhr abends gings los, dann musste der Penner erstmal noch 2 h in der Stadt rumfahren um seinen Bruder, ein Ersatzrad und Öl abzuholen, als wäre die Fahrt nicht schon lang genug veranschlagt gewesen mit 18 h. Aber zum Glueck muss ich sagen das er das Oel mitgenommen hatte, denn der fing auf einmal mitten in der Steppe an Oelwechsel zu machen, siehe unten. Ok um 2230 das letzte Restaurant vor dem nirgendwo, aber danach kam wirklich nichts mehr ausser alle 250 km mal ne Tankstelle. ansonsten die ganze Nacht über nur Wald von dem ich leider keine Bilder machen konnte, denn ausser einem einzigartigen Sternenhimmel war nicht viel zu sehen. Hab noch nie soviel Sterne gesehen.
Naja den Rest vom Tag fuhren wir dann durch die Steppe. Im sibirischen Wald zu wohnen, kann ich ja noch verstehen, aber was die Leute in diese Gegend treibt ist für mich nicht nachvollziehbar. Da hat's wirklich garnix. Wahrscheinlich sind die da alle so hässlich das sie keiner haben will. Naja 20 h später um 14 Uhr waren wir dann in der russischen Grenzstadt, eher Grenzloch angekommen. Denn da war so ziemlich alles kaputt. Von da sollte es eigentlich schnell gehen, der nächste offizielle Grenzbus wäre um halb 3 abgefahren. Wäre! Denn die fette Nudel vom Hotel hatte unsere Meldebescheinigung falsch abgestempelt. 3 Tage zu spät. Somit mussten wir einen inoffiziellen Grenzbus nehmen. Das heisst ich hätte kein Problem gehabt, aber meine Chinesen natürlich! Somit mussten wir durch die kompletten Grenzschikanen durch. 3mal Kontrolle bei den Russen und 3 mal bei den Chinesen. Solange wie die russische Zöllnerin hat noch nie jemand mein Pass studiert, so an die Viertelh jede Seite gescannt, die war leider auch nicht allzu ansehnlich. Die innerdeutsche Grenze hat nicht solange gedauert wie das! Nun denn, als wir da endlich durch waren wars 18 Uhr. Zurueck im Entwicklungsland China gings dann direkt auf eine nagelneue 3 spurige Autobahn, die da so wirklich gar keiner brauchte. Überall prächtige Neubauten und alles sauber rausgeputzt, nicht wie das russische Gegenüber. Um 1830 oder nach wieder 24 h Reise waren wir dann endlich mal im Hotel angekommen. Am nächsten Tag gings dann mit dem Flugzeug über Beijing zurück nach Shanghai. Naja nächsten Monat muss ich wieder hin, mal sehen was dann passiert. Aber was Adolf in Russland wollte ist mir jetzt noch mehr Rätsel!





















































